Die Grundstücksplanung nimmt Form an...

Letzte Woche rief die Architektin bereits kurz bei uns durch um uns die erfreuliche Nachricht zu überbringen, dass das Bauamt das „ok“ gegeben hat und wir für unsere geplante Garage über die Bebauungsgrenze bauen dürfen (wo genau sieht man an der Zeichnung ganz gut).

Außerdem hat sie eine andere Idee für die Garage geäußert, um das (eventuelle) Problem mit dem Grundwasser zu umgehen - da der Mindesabstand von Straße zu Garage 5 Meter betragen muss und wir da bei unserer ersten Idee weit drüber waren, könne man die Garage ja auf Bodenniveau bauen und hätte dann zwischen Küche und Garage ca. 1,50m - 1,70m Platz. Da in der Küche eh nur Oberlichter als Fenster verbaut werden, wäre es was die „Aussicht“ angeht erstmal egal - und Lichteinfall hätten wir auch genug.
Die Architektin wollte die Planung weiter vertiefen und auf Unterlagen des Vermessers warten, dann wolle sie sich erneut melden.
Heute meldete sie sich dann bei uns und schickte erste Entwürfe unseres geplanten Hauses inklusive Doppelgarage auf unserem Grundstück per E-Mail.
Da allerdings unser Grundstück Richtung Garage abschüssig ist, liegt das Haus weiter oben als die Garage - daraus folgt, dass man nicht vom Technikraum direkt in die Garage gehen kann aufgrund des Höhenunterschiedes (dieser ist aber nicht allzu groß - von Bodenplatte Haus zu Bodenplatte Garage ca. 1,17m).
Da ich von Höhen keine Ahnung habe (und mir auch zugegeben das räumliche Denken fehlt ;-)) habe ich das „Problem Garage“ an meine bessere Hälfte weitergeleitet. Er hat sich dann mit der Architektin in Verbindung gesetzt und ist zu der Lösung gekommen, dass wir an einer Ecke der Garage ca. 5 Treppenstufen anbringen, über die wir dann durch den Garten in die Garage gelangen.
In den Technikraum kommt dann ebenfalls eine Tür nach draußen in den Garten, dann wird ein kleiner Weg zur Treppe und der Garage gepflastert. Das Ganze soll dann auch überdacht werden.
Das hört sich alles total kompliziert und komisch an, aber mein Verlobter hat mir versprochen, dass das gut aussehen wird.
Die Architektin gibt die Idee nun an die Bauzeichnerin weiter. Sobald diese den Entwurf gezeichnet hat, bekommen wir diesen per E-Mail und hat dann etwas Anschauungsmaterial zur Hand, um sich das ganze etwas besser vorstellen zu können.