Und plötzlich steht da ein (halbes) Haus...

Mit anfänglichem Nieselregen und einer muckeligen Temperatur von 5 Grad wurde Dienstag morgens früh um 5:45 Uhr in den Tag und mit dem Bau unseres (Nord)Hauses gestartet.

Für das leibliche Wohl der kompletten Baustellen-Crew, bestehend aus 8 Mann, wurde natürlich auch gesorgt.
Natürlich gab es neben Bier auch nicht-alkoholische Getränke. ;-)

Alle Mitarbeiter sind super freundlich und wirklich den ganzen Tag über sehr fleißig.

Was uns besonders gefreut hat - unser ehemaliger Verkäufer von Nordhaus hat es sich trotz Navigationssystem-Ausfall und zweistündiger Anfahrt nicht nehmen lassen uns zu besuchen. 

Natürlich ist so ein Hausbau ein großes Spektakel und wir bekamen zwischendurch immer wieder Besuch von der Familie, Freunden und zukünftigen Nachbarn, die den Bau interessiert mitverfolgthaben. 

Wie heißt es so schön? Auf welcher Baustelle läuft es schon reibungslos...?!

Das haben wir dann heute morgen am zweiten Tag auch erleben „müssen“.
Gegen 10 Uhr fuhren wir auf die Baustelle und wunderten uns schon, wieso wir den Kran von weitem nicht sehen können.
Das Problem - ein Kommunikationsfehler, sodass das Kranunternehmen nur für Dienstag gebucht wurde.
Das kostete heute morgen etwas Zeit, sodass die Mitarbeiter schon bei Baubeginn zeitlich etwas hinterher hingen. 

Zum Glück hatten wir bei der Straßensperrung einen Puffer eingebaut, sodass diese bis Donnerstag Nachmittag beantragt und genehmigt wurde, da es letztendlich darauf hinauslief, dass erst morgen mit dem Dach begonnen wird.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0