Unser Weg zum Fertighaus

 

 

Fertighaus oder Massivhaus? Das ist eine der ersten Fragen, die sich zukünftige Bauherren stellen.

 

Da wir  von Anfang an vom Fertighaus in nachhaltiger Holzständerbauweise überzeugt waren (mehr dazu HIER), kam Massivbau für uns nicht in Frage.

 

Auf der Suche nach dem richtigen Bauträger zog es uns im August 2018 in den Musterhauspark in Frechen/Köln.

Hier hat man 25 verschiedene Anbieter und eins von deren Musterhäuser zur Auswahl.

Zeitgleich vereinbarten wir einen Termin bei einem großen Vermittler für private Baufinanzierungen (mehr dazu HIER), um uns einen groben Überblick darüber zu verschaffen, was finanziell (berechnet an Gehalt, Eigenkapital, etc.) bei uns überhaupt machbar ist.

 

Im Musterhauspark besichtigten wir als drittes Haus das Musterhaus von Nordhaus. Ein regionaler Bauträger mit Sitz in Kürten (NRW).

Kennt ihr das, wenn ihr etwas seht und es einfach ''klick'' macht? Denn so ungefähr war es bei uns und diesem Haus.

Ein offenes Wohnkonzept im EG und doch war jeder Raum für sich, dass begeisterte uns.

Auch die Aufteilung der Zimmer war nahezu perfekt.

Dazu kommt, dass wir an einem der heißesten Tage 2018 dort waren und die Luft im Haus trotzdem sehr angenehm war, im Gegensatz zu den zwei Häusern zuvor, in denen man nur schlecht Luft bekam.

 

Wir gingen mit dem Handelsvertreter von Nordhaus ins Gespräch.

KfW Standard? Energieeffizienz? Luft-Wasser-Wärmepumpe? Das alles war mehr oder weniger Neuland für uns, doch es wurde zu 100% auf uns und unsere Fragen eingegangen, sodass wir nach gut 2 oder 3 Stunden zufrieden aus dem Musterhaus gingen.

Wir bekamen noch einiges an Infomaterial, Broschüren und die Bauleistungsbeschreibung ausgehändigt.

 

Wichtig: auf die Bauleistungsbeschreibung bestehen! Transparente Anbieter händigen euch diese ohne zu zögern aus. Ihr wollt ja schließlich wissen, mit welchen Bau- und Dämmmaterialien gearbeitet wird, was im Standardpreis oder der jeweiligen Ausbaustufe enthalten ist usw.

 

Wir schauten uns nach Nordhaus noch einige weitere Musterhäuser an, doch besonders im Bezug auf den Grundpreis und die verwendeten Bau- und Dämmmaterialien konnte uns kein Bauträger so richtig von sich überzeugen.

Generell passte es mit den anderen Firmen halt irgendwie nicht.

Auch störte es uns, dass einige Bauträger ihre Produktion oft außerhalb von Deutschland ausführen.

 

Zu Hause ließen wir den Tag nochmal Revue passieren. Soll das etwa schon alles gewesen sein? Geht das wirklich so schnell, den richtigen Bauträger zu finden? Wofür manch Anderer Monate sucht und sich verrückt macht?

 

JA! Scheinbar schon.

Wir waren zufrieden und überzeugt von dem Angebot von Nordhaus und entschieden uns noch am gleichen Tag dazu, ein persönliches Angebot (mehr dazu HIER) einzuholen.

Wir haben auf unser Bauchgefühl gehört und bisher bereuen wir nichts!

 

 

Ihr wollt euch über NORDHAUS informieren? Dann klickt HIER.

 

 

 

 

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